Der EVS setzt auf nachhaltige Verwertungsprozesse für den Klärschlamm

Klärschlamm fällt täglich zu tausenden von Tonnen an und vielerorts wird er in Deutschland noch immer landwirtschaftlich als Dünger genutzt. Allerdings sind im Klärschlamm auch verschiedenste Schadstoffe enthalten. Mit einer Verschärfung der Schadstoff-Grenzwerte für die Nutzung des Klärschlamms fordert die Bundesregierung nun von den Kläranlagenbetreibern neue Lösungen ein. Der Entsorgungsverband Saar hat sich zur Aufgabe gemacht, diese veränderten Anforderungen in nachhaltige Konzepte umzusetzen. Zum Beispiel mit einer Klärschlamm-Mineralisierungsanlage, die zurzeit in der Homburger Kläranlage im Testbetrieb läuft.

Lesen Sie hier, wie der Klärschlamm für die Verwertung aufbereitet wird

Der EVS setzt auf nachhaltige Verwertungsprozesse für den Klärschlamm

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.